Benzinpreisbremsen schaden Freien Tankstellen und Verbrauchern Die Markttransparenzstelle arbeitet bereits erfolgreich!

Deshalb gilt: Kein populistischer Aktionismus auf Kosten des Wettbewerbs im Tankstellenmarkt

Die Verkehrsministerkonferenz am 7.11.2013 ist in Teilen einem Antrag  des Thüringischen Wirtschaftsministers Christian Carius nach einer schnelleren Überprüfung der Wirkung der Markttransparenzstelle schon im kommenden Frühjahr und Einführung einer Benzinpreisbremse gefolgt. So sollen in einem Gutachten auch Benzinpreisbremsen in anderen Ländern geprüft werden. Dieser Vorstoß schadet den Verbrauchern und den Freien Tankstellen, die in Deutschland seit Jahrzehnten und nahezu einzigartig in Europa trotz der hohen Steuerbelastung für Wettbewerb und im EU-Vergleich niedrigste Kraftstoffpreise sorgen.

 

Wer mit staatlichen Preiskontrollen in diesen Wettbewerb eingreift, schadet am Ende dem Verbraucher. Freie Tankstellen brauchen zur Festigung ihrer Marktposition und zum Erhalt des Wettbewerbs eine freie Preisgestaltung. Verweise auf Erfolge von  Benzinpreisbremsen in anderen Märkten wie Österreich und Westaustralien ignorieren, dass dort die Preise tendenziell mit der Einführung solcher Preiskontrollen gestiegen sind. In diesen Märkten gibt es im Übrigen auch keine freien Tankstellen. Der Start der Markttransparenzstelle ist erfolgreich verlaufen. Das sollte nicht durch voreilige und nicht zu Ende gedachte Vorschläge zerredet werden.“ So Axel Graf Bülow, Hauptgeschäftsführer des bft.

 

Die Markttransparenzstelle hat nicht unmittelbar zum Ziel, die Kraftstoffpreise zu kontrollieren oder gar zu senken, sie soll für mehr Transparenz für den Verbraucher und das Bundeskartellamt sorgen. Das Gesetz sieht die von der Verkehrsministerkonferenz ebenfalls geforderte Evaluierung ohnehin vor. Allerdings nicht schon nach einem viertel Jahr, sondern nach 3 Jahren. Früher kann eine Evaluierung keine seriösen Ergebnisse liefern, weil sonst nicht genug aussagefähige Daten vorliegen.

 

Es gibt ein einfaches Mittel, die Kraftstoffpreise schnell und nachhaltig zu senken: Der Bundestag kann die Energiesteuer auf Kraftstoffe absenken. Zusammen mit der Mehrwertsteuer macht die Steuer immerhin den Löwenanteil am Spritpreis aus. Der harte Wettbewerb im Kraftstoffmarkt wird dafür sorgen, dass jede Steuersenkung sofort beim Verbraucher ankommt. Dafür stehen die freien Tankstellen.

 

V.i.S.d.P.:

Bundesverband Freier Tankstellen e. V.

Axel Graf Bülow

Hauptgeschäftsführer

 

Büro Berlin                         Büro Bonn

Georgenstr.23                          Ippendorfer Allee 1 d

10117 Berlin                             53127 Bonn      

axel.graf.buelow(at)bft.de

T. 0173/ 53 53 020

Drucken/Speichern

< zurück
 
 

Bundesverband
Freier Tankstellen e.V.
Ippendorfer Allee 1d
53127 Bonn
Telefon 0228 / 9102944
Telefax 0228 / 9102929
E-Mail: info(at)bft.de

Büro Berlin:

Georgenstraße 23

10117 Berlin

 

 

Über den bft

Aufgaben & Ziele

Mitglieder

Vorstand

Landesgruppen

Tankstellenmesse

bft-Klimabonus

Basis-bft-Downloads

Links

Themen

Markttransparenzstelle

E10-Einführung

Ausbildung

Energie und Umwelt

Recht

SEPA

Steuerentlastung bei Zahlungsausfall

Autowäsche am SonntaG

Mitglieder

Warum MItglied werden?

Mitglied werden

Daten und Fakten

Entwicklung Tankstellenanzahl

Kraftstoffmarktanteile

Straßentankstellen in Deutschland

Autobahntankstellen in Deutschland

Erdgastankstellen in Deutschland

Autogastankstellen in Deutschland

Benzinpreis-Zusammensetzung

Entwicklung der großen Marken

Langzeit-Preisentwicklung Benzin

Langzeit-Preisentwicklung Diesel

Staatl. Steuereinnahmen

Branchenstudie

Termine

Aktuelles

Presse

Presse – Fotodownloads Verband

Presse - Foto Downloads Tankstellenbilder

Grob gesagt

bft-Nachrichten

Rechtstipp

Tankstellenfinder

zur eft

Kontakt

Downloads