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bft veröffentlicht Branchenstudie 2019/2020

Mit einer coronabedingten zeitlichen Verzögerung hat der Bundesverband Freier Tankstellen (bft) die Studie „Tankstellenmarkt 2019/2020“ publiziert. Neben einem Überblick über alle Teilbereiche der Tankstelle zeigt die 60-seitige Analyse Chancen und Risiken sowie Erfolgskriterien für mittelständische Unternehmer in diesem Markt auf.

Der Bundesverband Freier Tankstellen hat die 15. Ausgabe der Branchenstudie „Tankstellenmarkt 2019/2020“ veröffentlicht, die unter anderem Themen wie die Netz- und Margenentwicklung, Kraftstoffabsätze sowie das Shop- und Waschgeschäft näher beleuchtet. Ein Kapitel widmet sich außerdem dem Zukunftspotenzial von Tankstellen. Hier betonen die Studienautoren die wachsende Bedeutung der immer vielfältigeren Zusatzangebote an den Stationen. Dabei passen die Gesellschaften zunehmend ihr Sortiment den regionalen und lokalen Gegebenheiten an und nehmen gleichzeitig verstärkt neue Trends auf. Die Zusammenarbeit mit Paketlieferanten, das vielfältige Angebot an Convenience-Food und die Anbringung von Photovoltaik-Anlagen auf den Flachdächern der Stationen erhöhen das Zukunftspotenzial der Tankstellen weiter. 

Herausforderungen für die Mineralölindustrie bleiben die regulatorischen Auflagen aus Deutschland und der Europäischen Union, die Pandemie, das Überangebot an Öl sowie der Klimawandel und die Verkehrswende. In einem eigenen Abschnitt erläutern die Autoren deshalb, wie die Politik die CO2-Emissionen senken will und auf welchem Stand sich Alternativen wie Elektromobilität, Erdgas, Wasserstoff und E-Fuels aktuell befinden.  

„Die Studie zeigt, dass es sich lohnt, in unsere Branche zu investieren. Unsere Tankstellen sind nach wie vor zukunftssicher aufgestellt und haben in der Corona-Pandemie ihre Systemrelevanz bewiesen“, resümiert bft-Geschäftsführer Stephan Zieger. Konkrete Daten zum Pandemie-Jahr 2020 werde allerdings erst die kommende Ausgabe der Scope-Analyse liefern, die in diesem Frühjahr erscheint. „Mit jeder Ausgabe werden wir mehr sehen, in welche Richtung sich Themen wie die Digitalisierung und conveniente Produkte beziehungsweise Dienstleistungen entwickeln“, ergänzt Zieger. Die Studie bleibe damit ein wichtiger Gradmesser für den Zustand der Branche und eigne sich daher als Ergänzung zur BWA und Bilanz etwa bei Bankgesprächen.

Erstellt hat die fast 60-seitige Analyse wie bereits in den vergangenen Jahren das Unternehmen Scope, ein Anbieter von unabhängigen Ratings, Research und Risikoanalysen aller Anlageklassen mit Hauptsitz in Berlin. 

Pressekontakt
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Stephan Zieger
Geschäftsführer
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Sarah Schmitt
Leiterin des Hauptstadtbüros

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