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bft veröffentlicht Jahresbericht 2021

Der Tankstellenmittelstand blickt auf bewegte zwölf Monate zurück: Corona und die Umsetzung der verschiedenen Lockdown-Vorschriften und Hygienemaßnahmen, die Entwicklung der alternativen Antriebe, politische Entscheidungen auf europäischer und nationaler Ebene. Diese und weitere Themen haben wir in unserem Jahresbericht 2021 zusammengefasst.

Inhalt:

bft in Zahlen

Blick auf die Branche: Der Blick auf die Kraftstoffabsätze der vergangenen zwei Jahre zeigt einen Trend, an den sich die Branche wohl gewöhnen muss. Laut eurodata* ist der durchschnittliche Absatz einer Straßentankstelle 2020 im Vergleich zu 2019 um 10,8 Prozent gesunken. Betrachtet man das erste Halbjahr 2021 lag der Rückgang im Vergleich zum Vorjahreszeitraum bei 6,9 Prozent. Natürlich spielen hier die Auswirkungen von Corona eine wichtige Rolle, aber auch die politischen Bestrebungen auf nationaler und europäischer Ebene, Alternativen zu den fossilen Kraftstoffen zu stärken

Themen 2020/2021: Es liegt wieder ein spannendes und arbeitsreiches Jahr hinter uns und viele Themen werden uns auch 2022 und darüber hinaus beschäftigen. Den Verband haben unter anderem Themen wie die Elektromobilität, das Fit-for-55-Paket, der Energiekostenvergleich, PSD2/PSD3 und die umsatzsteuerliche Behandlung von Tankkartenumsätzen beschäftigt.

Erfolgreicher Start: Im bft-Jahresbericht 2020 haben wir sie angekündigt, zum Jahreswechsel war es dann so weit: Gemeinsam mit unserem Dachverband Mittelständische Energiewirtschaft Deutschland (MEW) und dessen anderen Mitgliedsverbänden hat der bft die Initiative eFuel-Today gestartet. Was seitdem passiert ist, verrät Duraid El Obeid, unter dessen Vorsitz beim MEW die Kampagne ins Leben gerufen wurde, im Interview.

Bericht aus Berlin und Brüssel: 2021 war das bestimmende Thema in der politischen Sphäre – neben der Corona-Pandemie – die Klimapolitik. Der MEW und der europäische Dachverband UPEI engagieren sich in Berlin und Brüssel für die Interessen des Energiemittelstands. Über 80 Prozent der deutschen umwelt- und klimapolitischen Regulierungen werden in den europäischen Institutionen beschlossen. Der Blick nach Brüssel und die Einflussnahme sind daher entscheidend. 

Der neu gewählte Vorstand

Impressionen

Pressekontakt
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Stephan Zieger
Geschäftsführer
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Sarah Schmitt
Leiterin des Hauptstadtbüros

„Gerne nehmen wir Sie in unseren Presseverteiler auf. Bitte senden Sie uns hierzu einfach eine Mail an: fgrcuna.mvrtre@osg.qr

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